Seitensprung

Sie schlug die Augen nieder unter seinem erwartungsvollen, beinahe herausfordernden Blick. Was tat sie hier um Himmelswillen? Eigentlich hatte sie nur Jaspers Schuhe vorbeibringen wollen, die dieser beim Spielen am Nachmittag in der Sandkiste ihrer Kinder vergessen hatte. Nun stand sie mit Markus, Jaspers Vater, in dessen Küche, ein Glas Wein in der Hand und flirtete auf Teufel komm raus, während ihr Mann zu Hause auf sie wartete.

Ja, heute war einer der wenigen Abende an denen er mal auf sie wartete. Genau genommen war dieser Umstand seit der Geburt ihrer ältesten Tochter nicht mehr vorgekommen. Sie hatte jeden Abend bei den Kindern verbracht, während er, der erfolgreiche Manager, sich in seinem beruflichen Ruhm sonnte. Theaterbesuche, Anwesenheitspflicht bei größeren und kleineren Sportveran-staltungen, Feierlichkeiten mit Kollegen und so weiter. Von den Dienstreisen weltweit gar nicht zu sprechen.
Sie blieb zu Hause, ohne sich zu beschweren. Sie hatte die Kinder gewollt, hatte freiwillig auf eine Karriere verzichtet und genau wie ihr Mann konnte sie sich nicht vorstellen, dass ihre Kinder von fremden Personen betreut werden sollten. Dafür waren sie noch viel zu klein. Dennoch atmete sie insgeheim erleichtert auf, bei dem Gedanken, dass es nur noch wenige Monate bis zum 3. Geburtstag ihrer Großen waren und diese dann den Kindergarten besuchen würde. Sie erhoffte sich ein wenig Zeit zum durchatmen, ein bisschen Zeit, die sie ausschließlich mit ihrem jüngeren Kind verbringen konnte. Und vielleicht auch ein wenig Zeit, die sie für sich allein einplanen konnte.

Sie hörte ihrem Gegenüber nur halbherzig zu, genauso wie dieser nur ziemlich halbherzig von der Reise seiner Frau zu deren Mutter berichtete. Viel zu sehr waren sie damit beschäftigt sich vieldeutige Blicke zuzuwerfen.
Sie betrachtete verstohlen ihr Spiegelbild in der gläsernen Tür des Backofens und war mit dem was sie sah recht zufrieden. Obwohl die Geburt ihrer kleinen Tochter erst zwölf Wochen zurück lag, schien ihre Figur im Großen und Ganzen recht passabel. Oder gerade deswegen. Schwangerschaften hatten bei ihr mehr Erfolg als jede nur erdenkliche Diät, leider brauchte sie in der Stillzeit kalorienreiche Lebensmittel nur in der Fernsehwerbung sehen… sofort purzelten die Pfunde wieder auf ihre Hüften. Doch diesmal war sie vorgewarnt und versuchte sich Süßigkeiten zu verkneifen. Leichter gesagt, als getan.
„Und ihre Kinder liegen auch schon in den Federn? Ist ihr Mann heute Abend zu Hause?“, seine ruhige, tiefe Stimme riss sie aus der Betrachtung ihres Spiegelbildes. Sie schenkte ihm ein warmes Lächeln.
„Oh ja, die Mädchen schlafen.“, erwidere sie mit sanfter Stimme, in der ihr Lächeln deutlich mitschwang. Sie betrachtete seine warmen, braunen Augen, die stets zu Lachen schienen. Die blonden Haare fielen ihm weich in die Stirn, sein kantiges Kinn brachte den perfekten Kontrast und verhinderte, dass er aussah wie ein holländischer Poffertjes-Verkäufer. Er war der Typ liebevoller Riese, ein sanfter Beschützer, einem Golden Retriever nicht ganz unähnlich. Eigentlich bevorzugte sie die kantigeren, weniger weichen Männer.
Ihr Mann war eher mit einem durchtrainierten Weimaraner zu vergleichen. Wachsam, ausgeprägter Beschützerinstinkt und schnappte schon mal zu, wenn es nötig war. Angegraute Schläfen zu fast schwarzen Haaren und gefährlich blaue Augen, die sie schon so manches Mal in die Knie gezwungen hatten. Ein exzellenter Rhetoriker. Wenn er sagte: „Ich werde dich nie belügen, mein Schatz!“, dann meinte er das auch so. Nein, lügen würde er nie. Er verschwieg einfach das ein oder andere. Oder er veranstaltete ein so unschlagbares Wortspiel, dass man erst im Nachhinein dessen Bedeutung erkannte. Doch, sie kannten sich schon zu lange, als dass er sie noch täuschen konnte.
Beim Sonntagskaffe mit der Familie lieferten sie sich gern einen verbalen Schlagabtausch, die Anwesenden verstummten dann und ihre Köpfe gingen hin und her, als beobachteten sie ein schnelles Tennisspiel. Sie waren eingespielte Debattier-Gegner. Sie machten sich einen Spaß daraus sich im rhetorischen und argumentativen Duell herauszufordern.
Er konnte nichts vor ihr verbergen, sie kannten sich zu gut und zu lange.
Sie liebten sich, sie passten perfekt zu einander, das einzige Problem war, dass sie die Begriffe Treue und Loyalität unterschiedlich interpretierten.
Ihr Mann glaubte, dass es ein rein berufliches Tätigkeitsfeld war, für Informationen die ihm beruflich von Nutzen sein konnten, mit anderen Frauen ins Bett zu steigen. Sie hatte ihrem Mann vertraut und auch jetzt, im Nachhinein wusste sie nicht, wann er Zeit für derlei Tätigkeiten gefunden haben konnte. Doch die Korrespondenz mit einer „Geschäftspartnerin“ war unmissverständlich und ließ keinen Zweifel aufkommen.

Minuten lang hatte sie wie versteinert vor dem Computer gesessen und die Nachricht angestarrt, welche fälschlicher Weise an die private Email-Adresse ihres Mannes gesandt wurde, dann hatte sie sich gefangen und der Adressantin ein höfliches Antwortschreiben zu kommen lassen. Sie wollte Informationen und sie informierte. Sie hatte von ihrer Zweijährigen und von der bevorstehenden Geburt ihres zweiten Kindes berichtet und hatte um die Information darüber gebeten, was genau die andere Frau von ihrem Mann wollte. Die Antwort war postwendend gekommen und hatte ihr ein leicht hysterisches Lachen entlockt. Ihre „Rivalin“ ging mit großen Schritten auf das Rentenalter zu und lebte in einer recht offenen Ehe. Ihr Mann wusste von den anderen Männern und sie, die andere Frau, hatte ihr geraten sich mal über eine solche Einigung in der Ehe Gedanken zu machen. Im ersten Moment war sie entsetzt gewesen. Ihrem Mann einen Freifahrtschein zum Betrügen ausstellen? Nein! Doch nach längerem Nachdenken war ihr dieser Vorschlag verlockend vorgekommen. Würde es vielleicht mehr Schwung in ihre leicht eingefahrene Ehe bringen?
Sie hatte die Gedanken hierzu eine Weile vertagt, denn an diesem Abend war sie von ihrem Mann, mitsamt der großen Tochter, sehr nobel zum Essen eingeladen wurden. Er hatte also bereits von dem Email-Kontakt seiner Frau und seiner Geliebten erfahren. Erst als er am nächsten Tag, einem Samstag auch noch mit Blumen vor ihr gestanden hatte, hatte sie das Thema auf den Tisch gebracht.
Er hatte versucht sich mit viel rhetorischem Geschick rauszuwinden, doch die Fakten lagen auf der Hand.
„Und was jetzt?“, hatte er mit zitternder Stimme gefragt.
Sie hatte am Fenster gestanden, ihm den Rücken zu gewandt. Ihn zappeln lassen. „Ich habe darüber nachgedacht meine Sachen zu packen und zu gehen, aber…“, sie hatte gelacht und ihn kühl und berechnend angesehen, „…du bist als mein Mann viel mehr wert.“
Er hatte hörbar Luft eingesogen, erleichtert, aber auch verunsichert, war er sich doch sicher, dass da noch etwas kam.
„Du kannst weiterhin mit anderen Frauen schlafen, aber ich will wissen wann und mit wem.“, er hatte sich an seinem Mineralwasser verschluckt, sie nun vollkommen verwirrt angestarrt. „Und ich, werde mir das gleiche Recht herausnehmen.“
Er hatte angefangen zu husten, sich lautstark geräuspert und mehrfach den Mund geöffnet, um etwas zu sagen, ihn aber wieder geschlossen. „Ich denke nicht…“, hatte er schließlich angefangen, wurde jedoch sofort unterbrochen.
„Ich denke, ich werde mir demnächst wieder ein Pferd anschaffen. Da das ein recht zeitintensives Hobby ist, werden wir wohl ein Kindermädchen einstellen müssen.“, er hatte die Augenbrauen hochgezogen und nur leicht genickt. Sie hatte ihn selten, vermutlich noch nie, sprachlos erlebt.
Sie hatte ihm ein Lächeln geschenkt.
„OK…“, seine Stimme war kaum mehr als ein Flüstern gewesen.
„Ok!“, hatte sie sichtlich zufrieden geantwortet. „Lieben Gruß an Judith, würde sie nicht mit meinem Mann schlafen, dann könnte ich sie richtig nett finden. Sag ihr, dass ich mich bei ihr melde.“ Diese letzte Spitze hatte sie sich nicht verkneifen können und sich köstlich über den nun vollkommen entsetzten Gesichtsausdruck ihres Mannes amüsiert.

Markus und sie hatten sich wie zufällig aufeinander zu bewegt. Über sein Weinglas hinweg warf er ihr einen begehrlichen Blick zu. Ja, was sie sah gefiel ihr und sie fühlte sich geschmeichelt, aber wollte sie es wirklich?
Sie hatten bislang nur Blicke getauscht, ihre Unterhaltung beschränkte sich auf die üblichen Floskeln, die Eltern etwa gleichaltriger Kinder nun einmal austauschten, wenn sie aufeinander trafen.
„Mein Großer schläft bei einem Freund und Jasper hat einen sehr festen Schlaf.“, berichtete ihr Gegenüber, noch immer mit dieser ruhigen, beinahe sinnlichen Stimme.
„Verstehe…“, sagte sie leise und schlug die Augen nieder, lächelte wieder.
Er stand nun direkt vor ihr. Seine Stimme war ein wenig rauer geworden, sein Blick schien fast ein wenig fordernd unter dem warmen, sanften Lächeln. „Ziehen Sie sich aus!“
Sie schluckte, das war ziemlich direkt, er redete nicht lange um den heißen Brei herum.
„Kommen Sie, Theresa. Hätten Sie nur Jaspers Schuhe vorbeibringen wollen, hätten Sie das auch morgen machen können. Sie sind doch mit ganz anderen Gedanken hergekommen.“, seine Stimme klang amüsiert und ein wenig herausfordernd.
Sie lachte ein wenig nervös, doch ihr Lachen wurde von seinen Lippen erstickt.
Im ersten Moment versteifte sie sich, doch sein angenehmer Duft und seine weichen, doch fordernden Lippen hatten durchaus ihren Reiz und sie begann langsam sich zu entspannen, den Kuss zu erwidern. Als er mit seiner Zunge an ihren Lippen entlang strich und sanft um Einlass bat, löste sie sich jedoch abrupt von ihm.
„Ich denke nicht, dass wir…“, begann sie, doch er schüttelte nur den Kopf und hob eine Hand an ihre hellbraunen Locken, spielte mit seinen Fingern in ihren seidigen, kurzen Haaren.
„Die sind so weich wie sie aussehen.“, murmelte er leise und schien in das Spiel seiner Finger vollkommen vertieft zu sein. Sie schaute ihm unsicher, fragend ins Gesicht. „Ich habe mich immer gefragt, wie dein Haar sich zwischen meinen Fingern anfühlen würde. Ein wenig wie sonnengewärmter Sand, es fehlt nur das Rauschen des Meeres im Hintergrund.“
Sie kicherte ein wenig albern. Kam sich vor wie ein Teenager, der versuchte sich neue Grenzen zu stecken.
Seine Hand fuhr mit einer saften Bewegung unter ihr T-Shirt und strich über die zarte Haut ihrer Taille. Sie erschauerte leicht.
„Ich bin glücklich verheiratet, Markus.“, sagte sie ein wenig atemlos.
„Ich auch.“, wisperte er und strich mit seinen Lippen von ihrem Ohr über ihre Wange bis hin zu ihrem Mund.
Ein begieriges Kribbeln legte sich über ihren Körper und langsam hob sie die Hände und legte sie auf seine Brust. Durch den Stoff des Kleidungsstückes spürte sie die Haut, die sich straff über die Muskeln spannte. Zögernd schickte sie ihre Hände auf Wanderschaft, erkundete seinen Körper, während ihr Mund seiner ungestümen Zunge Einlass gewährte.
Es war so viele Jahre her, seitdem sie sich zuletzt einen beinahe unbekannten Mann hingegeben hatte. Sie war so unsicher wie vor ihrem allerersten Mal. Ihre Hände bebten, jedoch nicht nur vor Aufregung.
Seine Hände strichen über ihren Oberkörper, fanden die kleinen erogenen Zonen, von denen sie gar nicht gewusst hat, dass es sie gibt.
Als sie mit dem Daumen sanft über eine seiner Brustwarzen strich, entfesselte sie endgültig seine Lust. Er schloss die Arme um sie, drängte seinen Körper gegen ihren. Sie spürte seine Erektion an ihren Oberschenkel und erhöhte den Druck ihrerseits ein wenig, sodass er in ihren Kuss stöhnte.
Hastig löste er sich ein wenig von ihr, griff zwischen sie beide und öffnete ihre Hose. Sie keuchte laut auf, wischte sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. Er ging in die Hocke und zog ihr die leichten Sommerschuhe aus, bevor er auch ihre Hose entfernte. Er schaute grinsend zu ihr auf.
„Du siehst bezaubernd aus.“, sagte er mit rauer Stimme.
Wieder erwiderte sie seine Bemerkung nur durch ein kindisches Gekicher, zu mehr fühlte sie sich nicht in der Lage. Ihr Hals schien wie zugeschnürt, das Herz schlug hart gegen ihre Rippen.
Er richtete sich wieder auf und schaute sie auffordernd an.
„Meinst du nicht, dass ich noch ein bisschen zu viele Klamotten am Leib habe?“, fragte er verschmitzt grinsend.
Sie schloss die Augen und schüttelte den Kopf, lachte leise. „Noch könnten wir aufhören, Markus. Noch wäre es…“
Er trat näher an sie heran, legte eine Hand an ihre Wange. „Meinst du wirklich, dass wir wieder zurück könnten?“
Sie schmiegte sich in seine zärtliche Berührung, schüttelte den Kopf erneut. „Nein…ich denke nicht!“
Erneut versuchte er ihren Mund mit seinen Lippen gefangen zu nehmen, doch sie löste sich von ihm.
„Schläft Jasper noch in einem Gitterbett?“, fragte sie und versuchte möglichst viel Luft in ihre Lungen zu pumpen. Irgendwie hatte sie das Gefühl nicht genug Sauerstoff zu bekommen.
„Ja…“, ertönte die Antwort gedämpft, weil er damit beschäftigt war die zarte Haut über ihren Schlüsselbeinen mit seiner Zunge zu reizen.
„Alle Stäbe drin?“, ihre Stimme geriet ein wenig außer Kontrolle, als er einen sensiblen Punkt traf und ihn beständig mit seinen Zähnen traktierte.
„Ja…“, seine Stimme war nur mehr ein Flüstern.
Langsam begann auch ihr letzter Widerstand zu bröckeln und sie gab sich ganz ihren Empfindungen hin.
Noch einmal löste er sich von ihr und zog eine Schublade auf, beförderte ein Päckchen Kondome zum Vorschein.
Sie lachte auf. „Kondome in der Küche?“
„Von meinem Großen konfisziert.“, erklärte er atemlos lachend.

Sie liebkosten sich noch eine ganze Weile gegenseitig, neckten sich und reizten die Empfindungen des anderen, sodass ihre Lust und die Leidenschaft sich in immer höhere Gefilde erhoben.
Als er sie schließlich ein wenig hoch hob, halb auf die Arbeitsplatte setzte und in sie Eindrang, dämpfte sie ein lustvolles Aufschreien, indem sie ihre Zähne in seine Schulter versenkte. Er zuckte ein wenig zurück, griff in ihre Haare, zog ein wenig, sodass sie zu ihm aufschaute. Ihre Blicke waren lustverhangen und schienen von der Welt entrückt. Er keuchte, bewegte seine Hüften in einem langsamen Rhythmus.
„Nicht so fest, kleine Wildkatze. Keine Spuren hinterlassen!“, grollte er heiser, bevor er den Rhythmus seiner Hüften beschleunigte und fester in sie stieß. Sie passte sich seinen Bewegungen an und trieb immer weiter hinaus auf das Meer der unendlichen Leidenschaft.
Sein Höhepunkt kam schnell und heftig und er klammerte sich an ihr fest, während sie die Beine fest um seine Hüften schlang und darauf wartete, dass das leichte Zittern, welches seinen Körper gefangen hielt, nachließ.

Schweigend saß sie auf der Treppe vor seinem Haus, das Weinglas in der Hand und betrachtete gedankenverloren die Fugen des gepflasterten Gehweges. Sie schaute nicht auf, als er sich neben sie setzte.
„Alles ok?“, wollte er wissen und sie spürte seinen forschenden Blick auf sich ruhen.
„Ich denke schon.“, erwiderte sie wage. Er strich ihr mit einer sanften Geste über den Rücken.
Als er ihr eine Packung Lucky Strikes unter die Nase hielt, lachte sie laut auf.
„Ich hätte nicht gedacht, dass du rauchst.“
„Hab es aufgegeben als Corinna mit Jasper schwanger war. Diese sind von Dominik, konfisziert, genauso wie die Kondome.“ Sie lachten beide, während sie kopfschüttelnd in die Schachtel griff, sich eine Zigarette hervorholte und diese von allen Seiten betrachtete.
„Du hast das Geschick mich in Dinge zu verwickeln, die ich schon vor Jahren hinter mir gelassen habe.“, sagte sie und steckte sich die Zigarette zwischen die Lippen. Bei ihrem ersten Zug musste sie husten, was ihm erneut ein Lachen entlockte. „Aber es macht Spaß.“, kicherte sie gepresst, erneut hustend.
Ein paar Minuten später stand sie auf und verabschiedete sich.
„Wenn du mal wieder Lust hast deinem Alltag zu entkommen…“, sagte er leise und machte eine einladende Geste.
„Wir werden sehen.“, erwiderte sie und ging den kleinen Weg entlang ohne sich ein weiteres Mal umzuschauen.

25.1.11 10:31

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